Band 1: Die unzähmbare Fantasie der Nordmenschen

Wenn Fantasie viele Ängste erschafft, dann ist es kein Wunder, dass die Nordmenschen die ängstlichsten Menschen Rodiwanas sind.

Isobald Eismann

Das Setting

Herzlich willkommen in Rodiwana!


Die Romanreihe spielt im utopischen Land "Rodiwana". Die Mitglieder und Nachfahren einer Familie müssen in der Wildnis, auf See und in anderen Regionen ums Überleben kämpfen und wollen dabei auch noch wertvolle Kulturgüter retten, die sogar magisch sein können. 

Im Nordland leben neben den Nordmenschen auch noch die Kiemenmenschen, die unter Wasser atmen können, aber an Land leben, zunächst im Muscheltaucherviertel und später in anderen Vierteln der Hafenstadt Unlivast. Familie Fjordt zählt zu den früher oft diskriminierten Kiemenmenschen, den "Muscheltauchern", der nördlichsten Stadt Rodiwanas. Sie leben vom Walfang und vom Bootsbau. Die ersten beiden Bände spielen in einer mittelalterlich anmutenden Welt (urban fantasy), in der Dämonen und Sagengestalten in der Fantasie der Nordmenschen lebendig zu werden scheinen.
(1. Die unzähmbare Fantasie der Nordmenschen, 2. Die Wunder des Erik Fjordt).

In der SF-Rahmenhandlung (siehe BoD-Leseproben) wird eine Frau, "Lissje", auf einer Raumstation damit beauftragt, die Chronik ihrer Vorfahren zu schreiben. Dafür erhält sie Einblicke in "Toschgab-Dateien" und sie kann dank ihrer besonderen Fähigkeiten in die Vorzeit der Nordmenschen Unlivasts reisen, sodass sie wie ein Geist anwesend ist. Anschließend schreibt sie auf, was dem Walfängersohn Erik Fjordt und seinen Nachfahren widerfahren ist und welche unglaublichen Abenteuer sie allein oder auch mit ihren Familien zusammen erlebt haben. Die Handlung beginnt in der Hafenstadt Unlivast, zu einer Zeit, in der die Nordmenschen sich noch vor den "Dämonen des Dschungels" gefürchtet haben... 

Leseproben aus Band 1

Die unzähmbare Fantasie ...

Zitat des (fiktiven) nordischen Schriftstellers Isobald Eismann

Zitat aus Rodiwana, Band 1:

"Wenn Fantasie viele Ängste erschafft, dann ist es kein Wunder, dass die Nordmenschen die ängstlichsten Menschen Rodiwanas sind. Sie sehen Kobolde hinter Bäumen, erahnen Riesen unter Eisbergen und sie suchen nach Ungeheuern im Meer. Die wahren Ungeheuer tummeln sich derweil in ihren Köpfen und sie treffen sich vor allem nachts, wenn die Kinder nach den Fellen rufen und die Mütter ihnen versichern, dass jetzt keine Dämonen mehr kommen könnten, wobei sie einen ängstlichen Blick zum Schatten an der Tür werfen.
Die Unlivaster sind wahre Künstler, begabte Baumeister großer Fantasiegebäude. Sie erschaffen nicht nur Bilder und gigantische dunkle Luftschlösser aus ihrer grenzenlosen Fantasie, sondern sie stellen sich dann auch noch in deren Schatten, um voller Gänsehaut und Angst davor zu verweilen. Dann können sie nicht mehr aufhören, die imposante Macht ihrer eigenen Bauwerke zu bestaunen und sie zu fürchten, während Zugereiste darin nichts als die Luft zwischen ausgesprochenen Spinnereien sehen.
Es ist kein Wunder, dass auch ich bereits als Kind anfällig für die Angst vor den Dämonen des Waldes war. Ich wusste, dass diese finsteren Erscheinungen nicht aus dem Nordland stammten, denn sie trugen die wilde Kraft des Dschungels in sich. (…) In der Wüste hielten sie mich für einen nordischen Träumer, hier jedoch, nach all den Jahren im Exil, bin ich nichts als ein alter Mann, dem die Dschungeldämonen nicht mehr aus dem Kopf wollen.
Ich bin mir sicher, dass ein Jagjarufell vor ihnen schützt. Und ich bin mir genauso sicher, dass ein Herr Bentzander dies nur nicht weiß, weil er viel zu lange auf der Insel gelebt hat. Er ist nie am Waldrand spazieren gegangen, er hat nie hinter den Schein seiner Laterne geblickt. Lambert Bentzander mag den Bauwillen für eine neue Gesellschaft haben, aber er vergisst dabei die Schattengebäude der Unlivaster. Er vergisst insbesondere ihre Fantasie, die größer ist als der Ozean, an dem sie leben. Nichts und niemand wird diese Urkraft jemals zähmen können!" 

 

Isobald Eismann, 867

Leseprobe: Isobald Eismann 

Auszug aus: „Fremde Heimat Unlivast“, 860 (Die Formatierung ist im Buch besser!)

 

Fremde Heimat Unlivast:

Wo ist dein Staunen geblieben?

Wo deine Meerjungfrauen?

Alles ist wie plattgeschnitzt, 

Pappe und darunter nichts als nichts!

Kein Wort hüllt mich in einen sanften Gruß,

Kein Blick stillt mein Herz, ich gehe allein.

Unlivast, du Schöne, du Küstenschwalbe und geliebtes Land, 

ich bin hier, doch wo ist deine Hand?

Wo schläft deine Seele, du kaltes Niemandsland?

 

 

Als ich in den Heimathafen einfuhr, sah ich zuerst die Walfänger und dann die Händler am Hafen. Schließlich traute ich meinen Augen kaum: Ich sah Frauen, die auf Fahnenmaste kletterten! Es war ein sonderbarer Anblick. Sie hatten dafür sogar ihre Röcke ausgezogen. Nie zuvor habe ich Frauen in Strumpfhosen an Fahnenmasten gesehen. Ich dachte, die Unlivaster wären noch verrückter geworden in all den Jahren meiner Abwesenheit. 

Natürlich hatte ich damit gerechnet, von den Nordmenschen begrüßt zu werden. Hatte ich meine Ankunft doch schriftlich angekündigt! Doch ich ging zu meinem Leidwesen ohne einen Willkommensgruß an Land und betrat Unlivast wie ein ganz normaler Zugereister … oder sollte ich nicht vielmehr sagen: wie ein Fremder? 

Weitere Überraschungen folgten: Ich stand auf großen Steinen. Ein Hafenarbeiter zeigte zu den Männern rechts der Sandbucht. Sie entluden weitere Steine. „Das war der Flammenpalast!“, erklärte er mir, bevor er das Gepäck über Bord hievte. Ich konnte es kaum glauben! Dann erblickte ich zahlreiche Schilder an einem roten Bootshaus. Dort standen etliche Namen. Die Nordmenschen schienen es nicht geschafft zu haben, sich auf einen Namen für diese Promenade zu einigen. Ich kam mir vor wie in einem Irrenhaus! … Die Frauen rutschten an den Masten herunter, während einige jubelten und andere ihr Silber zählten. Ich verstand nichts mehr. 

Anschließend nahm ich eine Kutsche und entschied mich am Markt für das Ecklokal, ein Haus, das auch Fremdenzimmer vermietete. Wobei ich ein kleines Zimmer in der neuen Fremde, die meine alte Heimat ist, als Ersatz nehmen würde für einen jubelnden Willkommensgruß, als Ersatz für ein einst großes Elternhaus und als Ersatz für eine Kammer in der Wüste, in der ich ein Mann ohne Namen war. 

Auf dem Weg zu meiner neuen Bleibe sah ich mit Entsetzen, dass Jan-Erik Falterbergs Haus fort war. Ich bat den Kutscher darum, anzuhalten. Er sagte mir, dass Angus Norwin das Dschungelmuseum im letzten Jahr verbrannt hätte, zusammen mit Büchern und mit den Fellen der Einwohner. Während er über den vermaledeiten König fluchte, flüsterte ich: „Der mutige Nordmann“ und war in Gedanken ganz bei Jan-Erik Falterberg, unserem ersten und wohl auch letzten Dschungelforscher. Mehr kam mir nicht über die Lippen. Jetzt beschreibt mein erster Roman also eine Stätte, die es nicht mehr gibt! 


Leseproben aus Band 2

 "Froh kann hier ein jeder sein, der seine Hütte nicht zu nah an der Küste gebaut hat. Man hört von Wassergeistern, die einen in die Tiefe ziehen ..." - Isobald Eismann (Schriftsteller aus Unlivast, Rodiwana)

Schweige lieber, wenn Unlivaster reden...

 

Zwischen Tannen und Meer 

an einer Bucht aus Sand

wiegt eine Stadt schwer

mit bedächtiger Hand

die Blicke der Zugereisten 

und die Felle des Südens,

die Geschichten der Dreisten 

und das Silber der Lügen.

Bist du zu Gast in Unlivast, 

dann halte dich daran:

Schweige lieber, wenn Unlivaster reden 

oder gar ein Kiemenmann,

denn nur schlechte Händler geben 

hier mit losem Mundwerk an!


Leseprobe: Erik und Lona 

Auch wenn er nicht mit seinem Vater zum Walfang ausfuhr und nichts bei den Fischern kaufen sollte, schlenderte er am Hafen entlang, um Lona zu treffen. Oft hatte er Glück und fand sie. Nachdem er im Laufe von zwei Wochen fünf Muschelketten und zwei große Körbe bei ihr gekauft hatte, musste er sich etwas anderes einfallen lassen. Er schnappte sich die alte Angel seines Großvaters und gab vor, am Hafen angeln zu wollen. Zufälligerweise befand er sich dabei natürlich in Lonas Nähe. Lona bemerkte schnell, dass Erik gar keine Ahnung vom Angeln hatte, zumindest weniger als sie. Sie rief ihm zu: „Wenn du deine Angel weiter so schlecht auswirfst, dann wundere dich nicht, wenn sie im Meer bleibt!“

Das ärgerte ihn. Daraufhin sagte er ihr: „Ich bin der Sohn eines der besten Walfängers der Stadt. Ich bin schon etliche Male mit nach Roterberg gefahren! Bald sichte ich meinen ersten Wal, vielleicht schon in diesem Jahr.“ 

„So? Bis jetzt sichtest du nicht einmal das Ende deiner Angel!“ 

Lona lächelte. Dann fragte sie ihn: „Und warum bist du dann nicht beim Walfang, sondern versuchst, hier kleine Laponfische aus dem Hafenbecken zu ziehen? … und das auch noch mit einer Angel, die fürs Fischen im Nordstrom gedacht ist…?“

Erik fiel so schnell keine passende Antwort ein. Er konnte ihr doch nicht sagen, dass er momentan nur einmal in der Woche mitfahren durfte, weil Bjarne in der Hochsaison nur ausgebildete Walfänger mitnahm und er ihnen im Weg stand. Und er konnte ihr nicht sagen, dass er nur ihretwegen hier war! 

Lona riet ihm, er sollte lieber nicht so viel angeben, denn Angeber könnte sie gar nicht ausstehen. Und Lügner erst recht nicht. 

Sie sagte: „Du lügst! Du erzählst Geschichten, um mich zu beeindrucken. Aber darauf falle ich nicht herein! Kein Sohn eines Walfängers muss hier mit einer alten Angel fischen gehen. … Du bist schließlich einer von uns! Deine Kiemen sind nicht zu übersehen, Erik!“, stellte sie dann mit solchem Nachdruck fest, als hätte er das Gegenteil behauptet.

Als sie gehen wollte, drehte er sich zu ihr um und hielt sie plötzlich recht heftig am Arm fest, weil er nicht wollte, dass sie ging. Lona riss sich los. „Was soll das denn jetzt? Niemand fasst mich an oder hält mich auf! Auch nicht der Sohn eines Walfängers, wenn das denn überhaupt stimmt.“

„Es tut mir leid.“ Erik drückte die Angel vor, sodass sie nun zwischen ihnen stand. Kleinlaut gab er zu: „Ich habe wirklich nicht viel Ahnung davon. Und die ist für Lachse, meinst du?“

Jetzt leuchteten ihre Augen wieder. Sie stellte ihren Korb ab, nahm die Angel in die Hand und erklärte Erik alle Details. Dann befestigte sie ein Stück Brot am Haken und warf die Angel gekonnt aus. 

„So macht man das, siehst du?“

Erik hatte nie etwas Schöneres gesehen. Sie hielt die Angel fest wie eine Kriegerin ein Speer. Die rote Königin der Dschungelküste rief die Geister des Meeres zu sich. Es hätte Erik nicht gewundert, wenn jetzt ein Nordlandwal freiwillig zum Schlachten auf den namenlosen Kai gerutscht wäre.

„Was ist? Willst du es mal probieren?“, fragte Lona ihn.

„Ja, natürlich!“ 

In dem Moment, als er die Angel übernehmen wollte, rief Oswald: 

„Pass auf, Erik! Da hat etwas angebissen!“ 

Jonas und Feddersen lachten. Die Fischer gingen weiter.

Nun zog Lona ein paar Algen an der Angel hoch. „Scherzkeks!“, schimpfte sie. Dann schwenkte sie die Algen in der Luft und rief: „Sieh mal, Oswald, das ist mehr als dein letzter Fang!“ Der Fischer machte eine wegwerfende Handbewegung, dann unterhielt er sich weiter mit seinen Kollegen. Es gefiel Erik, wie schlagfertig Lona war. Er musste sich in diesem Moment zusammenreißen, um sie nicht allzu sehr anzuhimmeln und so betrachtete er nun ganz gebannt den neuen Brotkrumen am Haken, den sie soeben daran befestigt hatte.

Sie schlug ihm vor: „Ich kann es dir beibringen, wenn du willst. Ist wirklich ganz einfach.“ Sie lächelte. „Und man darf sich nicht stören lassen. … Nächste Woche hier? Ich komme nach dem Mittagessen bei ‚Paulis‘.“

„Du isst bei ‚Paulis‘?“, fragte Erik beeindruckt. Ihm lag es auf der Zunge, sie zu fragen: „Das kannst du dir leisten?“

Doch Lona kam ihm zuvor: „Ja, da arbeite ich mittags. Danach kann ich herkommen.“ 

„Gut, einverstanden.“

„Gut. Ach, Erik, aber erwarte nicht, dass ich etwas zu essen mitbringe! Bei ‚Paulis‘ gibt es nichts geschenkt, nicht einmal für die Angestellten.“ „In Ordnung.“, sagte Erik. „Ich bringe dann … meine Angel mit.“

Lona lächelte. „Ja, das solltest du tun!“

Erik hob eine Hand zum Gruß und ging mit erhitzten Wangen einige Schritte zurück auf dem namenlosen Kai in Richtung Stadt. 

Er hörte Lona rufen: „Aber wo willst du denn hin? Das Muscheltaucherviertel liegt doch links!“ 

Er drehte sich zu ihr um. „Ja, aber ich wohne rechts! … Ich muss in die Innenstadt.“

Lona näherte sich ihm. Sie wirkte erstaunt. „Bist du wirklich der Sohn eines Walfängers?“ 

Erik lächelte. Er ging einige Meter rückwärts und hob dann seine Angel hoch. „Bis dann! … Bis zur nächsten Woche!“

 

Zitat aus dem Kapitel "Die Muscheltaucherin", Rodiwana, Band 2
Zur Formatierung; im Buch befinden sich 0,4 cm Einzüge in der jeweils ersten Zeile.

Leseproben aus Band 3

Leseprobe:

Erstaunlicherweise stand Thies Erlberg jetzt auf. Er setzte sich seinen breiten braunen Schlapphut wieder auf und nahm seinen großen Rucksack, den er in die Ecke gelegt hatte.

„Wo geht`s hin?“, fragte Willu mit belegter Stimme.

„Süd-Varan.“, antwortete Erlberg. Er warf Willu einen traurigen Blick von der Tür aus zu. „Tut mir leid. Mit dem Kartenspielen, meine ich.“, sagte Erlberg. 

„Ja, mir auch.“, erwiderte Willumaith. „Mach`s gut.“, ergänzte er dann etwas hilflos. Wie angewurzelt blieb er hinter seinem großen Schreibtisch sitzen. Er fühlte sich so erschlagen von dieser Neuigkeit, dass er nicht einmal aufstehen konnte. Er hätte seinen Freund gern noch einmal umarmt. Doch Erlberg schien es eilig zu haben und von ihm ging so viel Trauer und Unglück aus, dass Willumaith die absurde Angst hatte, beides könnte beim bloßen Körperkontakt auf ihn übergehen. Einige Sekunden später war er ganz froh darüber, dass die Tür wieder ins Schloss fiel. Er stand auf. Willu ging zum Fenster und sah Thies hinterher. 

Auf der weiten, schneebedeckten Ebene ging der ehemalige Leibwächter des Fürsten zur Mammutbucht hinunter. Es sah so aus, als würde er nicht nur seinen Rucksack, sondern das ganze Elend von Pagus auf seinen Schultern tragen. War Erlberg vor einigen Wochen noch als bester Schütze und Meister der Fechtkunst beim Mondfest gefeiert worden, so hatte er jetzt eher Ähnlichkeit mit einem alten Holzfäller, der einige Winter lang hatte hungern müssen. Doch es waren nicht einige Winter, sondern nur ein paar Tage gewesen, in denen er so viel Gewicht verloren haben musste, stellte Willumaith fest. 
Erst jetzt fiel ihm mal wieder auf, dass das Schiff fort war. Hätte Erlberg es nicht noch einmal erwähnt, so hätte Willu gar nicht mehr daran gedacht. Er machte sich nichts aus der Seefahrt und achtete weniger auf Schiffe als auf Reiter oder Kutschen. Da unten ragte das schwarze Vulkangestein aus dem Meer. Wollte Thies Erlberg etwa den ganzen Weg am Strand entlang zum nächsten Hafen gehen? Es sah so aus, denn Willu entdeckte weder ein Ruderboot noch eine Jolle in der Bucht. Die Tannen vor dem Haus versperrten ihm jetzt die Sicht. Thies Erlberg war verschwunden. Er würde ihn nie wiedersehen, dachte Willu. Da war er sich ganz sicher. Er wusste nicht, ob ihn das traurig stimmte, obwohl Erlberg und er doch so oft miteinander Karten gespielt hatten. Aber die ganze gruselige und blutige Geschichte, die sich am Eiswald zugetragen hatte, die wollte Willu los sein. Er mochte schon gar nicht mehr ins Dorf hinuntergehen und er fürchtete um den Ruf der Mammutbucht. 

aus dem Prolog im Jahre 770 nach der Gründung Unlivasts, Rodiwana, Band 3
Zur Formatierung; im Buch befinden sich 0,4 cm Einzüge in der jeweils ersten Zeile.

Band 3: Eine Galionsfigur im Schnee

Zur Autorin

Bente Amlandt

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